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05.07.2017

 

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Informationsstelle des Vereines:
Frau Regina Scholz
  Mail: info@weisse-schaeferhunde-zuchtverband.de
Telefon: 037343 2651

ABGABEHUNDE/ VERMITTLUNGHUNDE/NOTHUNDE

Stockhaar Hündin 6 Monate sucht wegen Krankheit des Besitzers dringend ein neues zu Hause als Familienhund

Die Hündin wird von dem Besitzer folgendermaßen beschrieben:

 
Sozialisierung:
Familienanbindung:
Sie ist seit ihrem Baby-Welpenalter an  uns als Familie gewohnt. Ohne besondere Erziehungsschwerpunkte lernte sie unseren Familienalltag kennen und lieben. Sie wählte sich selbst zwei Schwerpunkte für ihre Ruhe - und Schlafphasen aus: Eine war im Obergeschoß in einem kleinen Flur vor den Schlafzimmern und die zweite war Parterre im Wohnzimmer neben oder vor der Tür  zum Garten/Hof. Als sie in der Lage war selbständig einen höher gelegenen Teil einer Eckcouch zu erreichen bekam sie zusätzlich eine ihrer Decken als Liegefläche in der Ecke der Couch von wo aus sie unser häusliches Leben beobachten kann.
Noch klein, wies sie uns durch ein leises Fiepen darauf hin, dass sie hinaus will, um sich zu erleichtern. Wir beobachten diese Signale genau und so erreichten wir ohne Mühe, dass sie früh lernte die Reinheit ihres und unseres Zuhause zu wahren.
Im Haus bewegt sie sich ohne unsere Ordnung zu stören, d.h. sie  hat bis heute kein Buch aus den Regalen gezogen, um es zu zernagen. Obwohl sie ab und zu ihrem Zerreisspiel folgen konnte, wenn sie von uns einen entsprechenden Pappkarton erhielt, mit dessen Reste wir dann in ihrem Beisein den Kachelofen fütterten. Ebenso behandelt sie unsere Schuhe respektvoll, mit Ausnahme von alten Filzhausschuhen die ihr deutlich zum Spielen überlassen wurden und so von ihr automatisch  in Ihre Spielzeugkiste aufgenommen wurden. Spielen ist ein Tel ihres Daseins. So hat sie schon eine große Zahl von Nagespielzeug und "Schlafkameraden" gehortet und wenn sie mal bei einem von uns mal keine momentane Beachtung findet, dann bedient sie sich selbst aus ihrem Spielzeug Schatz.
Sie erkennt mühelos und akzeptiert, wenn ihr ein neues Spielzeug geschenkt wird
.
Sie hat aus Erfahrung gelernt, dass sie Ihrer Familie vertrauen kann. Man kann ihr Leckerbissen, Nageknochen oder das ganze Essen ohne Begründung oder Ankündigung entziehen, weil sie darauf vertraut, dass sie dies wieder bekommt. Auf dieser Basis lernte sie auch, dass Alleinsein keine Strafe ist. Wir haben dafür bestimmtes Spielzeug, das wir mit Fleischleckerlies bestücken und ihr beim Verlassen hinlegen.  So hat es nicht lange gedauert, bis wir die Zeiten des Alleinseins ausdehnen konnten. Es ist daher möglich, Einkäufe oder Arzttermine o.ä. wahrzunehmen. Die Wiedersehensfreude wird oft von Ihr zum Fest gemacht, weil sie uns von Ihrer Zuneigung überzeugen will. Man muss darauf nicht zu sehr eingehen, sondern versuchen, dieses Wiedersehen nicht unbedingt als Familienfest zu feiern. Ein Stückchen Wienerwürstchen genügt für die Anerkennung des Wiedersehens. Das funktioniert sehr gut.
 
Sie ist sehr neugierig und beobachtet ganz genau wenn etwas ausgepackt wird, ohne aber dazwischen zu gehen. Sie bettelt nicht am Tisch und Sie respektiert Verhaltenskommandos, wie  Aus, Sitz, Platz, und vor allem PFUI. Dies besonders in der Wohnung oder mit Leine bei Besuchen in anderen Häusern, Restaurants, Biergärten, wenn an öffentlichen Plätzen  auf Distanzen und Leinenanbindung geachtet wird.
Wenn Besuch kommt, dann sie will unbedingt probieren, ob sie einen neuen Spielfreund findet.
Aber sie reagiert auf Besuche, die über sie mit Freundlichkeitsbezeugungen "herfallen" wollen, sehr reserviert und  manchmal abweisend, was sie durch Bellen oder Knurren kundtut. Wer sie gewinnen will, muß  geduldig auf ihre "Einladungsgeste" warten, und sie dann durch einen Leckerbissen und freundlicher Stimme überzeugen. Das hat bisher so funktioniert. Unsere Hausnachbarn haben sie auf diese Weise gewonnen und dürfen sie sogar nach Stimmhaftem Begrüßungszuruf durch die Gartentür besuchen.
 
Die Sozialisierung von ihr beinhaltet inzwischen: kein Anbellen von unbekannten Hunden sondern im Liegen (Platz automatisch) werden die Begegnungen abgewartet und dann je nach Gegenüber in  eine Spielphase verwandelt. Passanten werden zu meist ignoriert, wenn sie nicht die besondere Aufmerksamkeit von ihr wecken. Im Stadtbild bedeutet das, man läßt sie  nicht selbst frei entscheiden wohin sie gehen will., daher ist Leinenführung sehr wichtig.
 
Sie hat auf Spaziergängen verschiedene  Haustiere kennen gelernt; Geflügel, Ziegen, Schafe, Pferde aber keine Katzen in der Nähe. An Wildtieren lediglich verschiedene Igel, die die Gärten besuchen.
Wir haben nicht bemerkt, dass sie einen ausgesprochenen Jagdtrieb hat. Trotzdem würde ich bei Waldbesuchen eine längere Rollleine anlegen.
Unlängst haben wir eine neue Eigenschaft von ihr kennengelernt: Sie badet gern und springt ohne Angst in einen großen See, um dort zu baden oder ein Spielzeug zu bergen.
 
Also wir haben noch nicht alle Ecken und vielleicht Kanten von ihrem  Charakter kennengelernt.
Aber bei allem was sie bisher verinnerlicht hat, zeigt sich, dass sie ein sehr guter Familienhund ist, der freundlich aber aufmerksam über sein " Rudel" wacht.
Alles in allem wird einem als Verantwortlichem Halter eines solch edlen Tieres klar, dass es unbedingt darauf ankommt das Tier mit Zuneigung und Konsequenz zu erziehen, damit das Vertrauen zu einander immer besser wird.
 
Leider ist diese Trainingsphase durch meine Gelenkerkrankungen und dem berufsbezogenen Auslandsaufenthalts meiner Tochter unterbrochen und ich spüre, dass sie die neue Gelegenheit nützten will, um ihren Willen durch zu setzen. Daher muß eine neuer Familienchef auftreten, der mit ihr  weiterhin in der Leinenführigkeit, "Beifuß  und Komm- Phase " arbeiten kann, um so das Charakterbild zum hervorragenden Begleithund weiter zu formen.


Wir sind telefonisch erreichbar unter 07121-3884439

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Wir suchen eine Familie bei der sie als Familienhund leben kann und  die für ihr  weiteres Wohlergehen und Erziehung sorgen möchten. Das würde uns sehr froh machen.

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Wir sind telefonisch erreichbar unter der Tel. Nr. 07121-3884439

2 weiße Schäferhundrüden
Nanuk und Buster, beide Kurzhaar ( 3 und 6 Jahre alt) suchen neues Zuhause.

Buster:

Zwischenablage01

Nanuk:

Zwischenablage02

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Frau Scherp: Tel:05675 - 720010

E-Mail: flying-white-devils@t-online.de
 
Weitere Infos zu den beiden weißen Schäferhunde-Rüden bitte hier klicken